Mit mehr als 7 Milliarden Menschen und einem schnellen weiteren Wachstum werden die Auswirkungen auf die Weltmeere, die Luft, das Land und die Pflanzen und Tiere um uns herum immer größer. Wie wird unser kleiner und begrenzter Planet uns alle in der Zukunft ernähren? Und was können wir tun, um dazu beizutragen? Natürlich sparen Sie Wasser und Strom, und Sie sind für Wiederverwertung und Recycling, wann immer dies möglich ist. Aber eine der umweltfreundlichsten Entscheidungen, die Sie treffen können, ist eine pflanzliche Ernährung. Natürlich kann die Umstellung auf Margarine den Planeten nicht im Alleingang retten, aber es ist ein einfacher Schritt, den Sie zum Schutz der Umwelt machen können.

Margarine ist umweltfreundlicher als tierische Fette wie beispielsweise Butter

Die Produktionskette der Margarine zeigt sich als wesentlich leichter als die von tierischen Fetten wie beispielsweise Butter. Margarine benötigt nur etwa die Hälfte des Bodens, die für die Herstellung von Butterprodukten erforderlich ist, und der CO2-Fußabdruck beträgt weniger als ein Drittel als derjenige von Butter.

 

 

 

[Nilsson K et al. Comparative Life cycle assessment of margarine and butter consumed in the UK, Germany and France. (Vergleichende Ökobilanz von Margarine und Butter, Verbrauch in Großbritannien, Deutschland und Frankreich) International Journal of Life Cycle Assessment 2010;15:916-926].

Die nachhaltige Beschaffung von Ölen, die in Margarine verwendet werden, ist auf dem Vormarsch

Palm-, Kokos-, Soja-, Raps- und Sonnenblumenöle, die in Margarine verwendet werden, stammen von Pflanzen, die auf der ganzen Welt angebaut und gehandelt werden. Durch eine nachhaltige Beschaffung der Öle, die in Margarinen verwendet werden, können wir die natürlichen Ressourcen des Planeten schützen und gleichzeitig die langfristige Versorgung sichern. Zu den großen Initiativen für die Zusammenarbeit mit externen globalen Zertifizierungsstellen für Pflanzen gehören der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (Round Table of Sustainable Palm Oil/RSPO) und der Runde Tisch zu verantwortlichem Soja (Round Table on Responsible Soy/RTRS). Die RSPO-Prinzipien sehen einen deutlich reduzierten Einsatz von Pestiziden und Feuer vor, eine faire Behandlung der Arbeitnehmer und die Notwendigkeit zur Information und Beratung mit den örtlichen Gemeinden vor dem Bau einer neuen Plantage auf ihrem Land.

Für weitere Informationen besuchen Sie bittewww.rspo.org und www.responsiblesoy.org

Über uns

Der Internationale Margarineverband der Länder Europas (International Margarine Association of the Countries of Europe/IMACE) wurde 1958 gegründet und hat seinen Sitz in Brüssel. Er vertritt Margarinehersteller der Bereiche Produktion für den Einzelhandel und Business-to-Business (B2B) in ganz Europa. IMACE ist auch die Stimme der Margarinehersteller gegenüber wichtigen Akteuren/Behörden der Europäischen Union und anderen internationalen Organisationen. IMACE und seine Mitgliedsverbände und Unternehmen sind Mitglieder der IFMA, der International Federation of Margarine Associations. IMACE ist Mitglied von FoodDrinkEurope, dem Europäischen Verband der Nahrungsmittelindustrie.

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